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Medizin und MehrÄrztenetz in Bünde, Kirchlengern und Rödinghausen | |||
Was OPTI-MuM bietetBisher bietet OPTI-MuM folgende Angebote:
Für Kinder gibt es folgende OPTI-MuM - Programme: Aktiv für diabetische FüßeIn Deutschland leiden zwei bis zehn Prozent der Diabetiker an einem diabetischen Fußsyndrom. Dieses umfasst alle krankhaften Veränderungen, die im Rahmen einer Zuckerkrankheit im Bereich des Fußes auftreten. Je länger Diabetes mellitus besteht und je schlechter die Blutzuckerwerte langfristig eingestellt sind, desto höher ist das Risiko, an einem diabetischen Fußsyndrom zu erkranken. Ausgangspunkt sind häufig Druckstellen bzw. Blasen an den Füßen, die zunächst nicht bemerkt werden. So wird - ohne eigenes Verschulden - ein Fortschreiten der Fußschäden erleichtert. Erst wenn sich Geschwüre oder schwer heilende Wunden bilden, bemerken die meisten Diabetiker diese Folgeerkrankung. In vielen Fällen ist es für eine qualifizierte Behandlung dann zu spät und die Krankheit endet mit einer Fußamputation. Rund 28.000 Amputationen werden bei Zuckerkranken jährlich in Deutschland durchgeführt Um dem entgegenzuwirken, besteht das OPTI-MuM-Angebot der diabetischen Fußambulanz nach dem Leitsatz „Beraten, behandeln und vorbeugen“. Ziel dieser qualifizierten Betreuung ist die Vermeidung von Amputationen sowie die Erhaltung von Mobilität und Eigenständigkeit der Patienten. Schulungen weisen Risikogruppen vorbeugend auf die Gefahr des diabetischen Fußsyndroms hin. Eine genaue Diagnostik der krankheitsverursachenden Probleme der Betroffenen ist der Grundstein für ein präzises Therapiekonzept. Falls erforderlich, gibt es eine Zusammenarbeit mit anderen OPTI-MuM – Angeboten, wie zum Beispiel dem Wundmanagement. Ebenso zählt zur Prävention und Sicherung des Therapieerfolges die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen orthopädischen Schuhmachermeister - denn erst eine adäquate Schuhversorgung und Fußschulungen vervollständigen das ganzheitliche Gesamtkonzept. Aktiv gegen DarmkrebsDarmkrebs ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen in Mitteleuropa und macht rund 15 Prozent der gesamten Krebssterberate aus. Männer sind von der Krankheit häufiger betroffen als Frauen. Eine frühzeitige Vorsorge ist sehr wichtig, um krankhafte Veränderungen im Bereich des Darms rechtzeitig zu behandeln. Gesetzlich vorgesehen ist eine Darmspiegelung im Rahmen der Krebsvorsorge ab einem Alter von 55 Jahren. Von den meisten Fachleuten wird allerdings empfohlen, bereits ab dem 50. Lebensjahr eine umfassende Darmkrebsvorsorge durchführen zu lassen. Begründet liegt dies in dem deutlich ansteigenden Risiko für altersbedingten Darmkrebs ab 50 Jahren. Das Vorsorgeprogramm gegen Darmkrebs im Rahmen von OPTI-MUM berücksichtigt diese Erkenntnis: Ab einem Alter von 50 Jahren können Patienten eine optimale medizinische Vorsorge über eine verbesserte Kooperation zwischen Hausarzt, Facharzt und Krankenhaus in Anspruch nehmen. Erkrankungen können dadurch frühzeitig erkannt und besser therapiert werden. Serie_NW_Teil_5_-_Darmkrebsvorsorge.pdf Aktiv gegen HerzschwächeHerzmuskelschwäche wird in Fachkreisen Herzinsuffizienz genannt und bedeutet eine ungenügende Blutversorgung des Herzmuskels durch die Herzkranzgefäße. Die Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten internistischen Erkrankungen mit mehr als zehn Millionen Betroffenen in Europa. Sie ist stark altersabhängig: Zwischen dem 65. und 75. Lebensjahr leiden bereits zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung und bei über 80-jährigen Patienten zehn Prozent an einer Herzinsuffizienz. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und infolge verbesserter Herzdiagnostik und -therapie ist in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sogar mit einem starken Anstieg der Anzahl von Patienten mit einer Herzmuskelschwäche zu rechnen. Die Krankheit ist in vielen Fällen mit langen stationären Behandlungen verbunden. Es ist jedoch möglich, durch eine optimale ambulante Betreuung im Rahmen der integrierten Versorgung der Patienten, unangenehme stationäre Aufenthalte zu verkürzen oder sogar zu vermeiden. Hier setzt OPTI-MuM an: Patienten mit weit fortgeschrittener Herzinsuffizienz, die also in ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind und körperliche Beschwerden aufweisen, werden mit spezifischen Therapiemöglichkeiten versorgt. Dies geschieht auf qualitativ hohem Niveau, wohnortnah und unter Einsatz neuer Versorgungsformen. Die ambulant tätigen Ärzte für Allgemeinmedizin und Internisten mit hausärztlichem Schwerpunkt im Raum Bünde werden dafür gezielt in der Diagnostik und Therapie von Patienten mit Herzinsuffizienz geschult. Auch Patienten erhalten Hinweise für den richtigen Umgang mit ihrer Erkrankung. Auf Wunsch werden sie durch qualifizierte Ärzte und spezialisierte stationäre Einrichtungen (HZ-NRW Bad Oeynhausen) telefonisch intensiv weiter betreut. Hierfür ist ein spezielles Call-Center eingerichtet worden. So können die Betroffenen von Zuhause mit medizinischem Fachpersonal ihre Werte und ihr Befinden besprechen. Ziel der erweiterten Versorgungsmöglichkeit ist eine Steigerung der Lebensqualität und Lebensdauer der Patienten sowie die Verringerung der Anzahl und Dauer von Krankenhausaufenthalten wegen Herzinsuffizienz. Aktiv für GesundheitVeränderte Ernährungs- und Lebensweisen führen in Deutschland vermehrt zu so genannten Volkskrankheiten wie Diabetes, krankhaftes Übergewicht, Bronchialerkrankungen und Krebserkrankungen. Bereits sechs bis sieben Millionen Menschen leiden beispielweise an Diabetes mellitus. Hauptursachen für chronische Erkrankungen sind Bewegungsmangel, Stress, Alkohol- und Zigarettenkonsum, falsche Ernährung und Umweltbelastungen. Ein frühzeitiges Erkennen von Risikofaktoren hilft, Krankheiten zu vermeiden. Die Behandlung von Erkrankungen im Anfangsstadium verkürzt notwendige Therapien. Gesetzlich vorgesehen sind alle zwei Jahre eine körperliche Untersuchung und ein minimaler Labor-Check für Personen ab dem 36. Lebensjahr. Weitere laborchemische Untersuchungen und EKG sind nicht vorgesehen. So bleiben viele Risikofaktoren unentdeckt. Der Gesundheitscheck im Rahmen von OPTI-MuM schließt diese Lücke und bietet die Möglichkeit einer jährlichen gründlichen Vorsorgeuntersuchung. Ziel ist es, durch eine rasche Einleitung von regulierenden Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Bewegungstraining und Raucherentwöhnung Fehlverhalten abzustellen und zu einer gesunden Lebensweise zu motivieren. Bei Entdeckung von Erkrankungen können frühzeitig Erfolg versprechende Therapien eingeleitet werden. Folgeerkrankungen werden vermieden. Serie_NW_Teil_7_-_Gesundheitscheck.pdf Aktiv gegen Osteoporose80 – 90 Prozent aller Oberschenkelhals- und Wirbelkörperbrüche bei Frauen ab 65 sind auf die Erkrankung Osteoporose zurückzuführen. Osteoporose ist eine Knochenkrankheit, bei der die Knochenstabilität abnimmt und somit zu einer erhöhten Gefahr an Knochenbrüchen führt. Seit etwa 20 Jahren ist es möglich, die Knochendichte mit einem so genannten Screening zuverlässig zu messen und dadurch die Krankheit zu erfassen. Patienten und Ärzte können rechtzeitig eingreifen, bevor es zu schmerzhaften und aufwändig zu behandelnden Knochenbrüchen kommt. In der Regel müssen Patienten für die Kosten des Knochendichte-Screenings selbst aufkommen. Nicht bei OPTI-MuM: Personen mit entsprechenden Risikofaktoren für eine Osteoporose werden bei OPTI-MuM besonders betreut. Alle Patienten erhalten nach einer Eingangsuntersuchung der Knochendichte eine spezielle Osteoporoseschulung. Je nachdem, wie hoch das Osteoporose-Risiko bei den einzelnen Patienten ist, werden sie automatisch über weitere Fortbildungen und Schulungen informiert. Außerdem wird die Knochendichte regelmäßig überprüft. Bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Medikamenten notwendig ist, arbeiten die Ärzte von OPTI-MuM eng zusammen, damit die bestmögliche Therapie sichergestellt ist. Aktiv gegen RückenschmerzRückenschmerzen sind heute in den westlichen Industrienationen zur sozialen und ökonomischen Herausforderung geworden. Sie verursachen 15 Prozent der beruflichen Fehlzeiten und circa 17 Prozent der Frühberentungen in Deutschland. Rückenschmerzen sind der zweithäufigste Konsultationsgrund beim Hausarzt und der häufigste beim Orthopäden. 80 Prozent aller Deutschen leiden irgendwann in ihrem Leben an Rückenschmerzen. OPTI-MuM bietet den vielen Betroffenen ein ganzheitlich ausgerichtetes Behandlungskonzept für Prävention und Therapie, das sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Eine Rückenschule (Gruppentermine) und zehn Trainingseinheiten können von Patienten kostenfrei in Anspruch genommen werden. OPTI-MuM verbindet hier die verschiedenen Behandlungselemente
Das für OPTI-MuM-Teilnehmer kostenlose Bewegungsprogramm hilft, den Funktionszustand der Wirbelsäule zu verbessern und die Rücken- und Rumpfmuskulatur nachhaltig zu stärken. Serie_NW_Teil_3_-_R_ckenprogramm.pdf Aktiv gegen WundenDie Zahl der Patienten mit chronischen Wunden, also Wunden, die scheinbar nicht abheilen wollen, nimmt seit Jahren ständig zu. Betroffen sind vor allem Patienten mit Diabetes, Durchblutungsstörungen und Venenkrankheiten sowie Bettlägerige. Im Rahmen von OPTI-MuM werden Patienten mit chronischen Wunden besonders effektiv behandelt. Durch die Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus, ambulanter bzw. stationärer Pflege, niedergelassenen Ärzten und den Krankenkassen ist die Behandlungsqualität hier besonders hoch. Im Mittelpunkt der Behandlung stehen nicht nur die "Wunden", sondern auch die individuellen Bedürfnisse der Patienten. Ärzte und Pflegekräfte, die Patienten mit chronischen Wunden betreuen, müssen über viel Erfahrung verfügen. Sie müssen spezielle Wundbehandlungsmethoden und entsprechende Vorbeugemaßnahmen nicht nur kennen, sondern ihre Kenntnisse auch regelmäßig aktualisieren. Gemeinsam mit dem Lukas-Krankenhaus führt das Ärztenetz von OPTI-MuM regelmäßig Schulungen durch. Zur Steuerung der Behandlung, die koordiniert beim Hausarzt, bei verschiedenen niedergelassenen Fachärzten und in unterschiedlichen Krankenhausabteilungen stattfindet, steht allen Beteiligten ein gemeinsam genutztes EDV-Netz zur Verfügung. Das erleichtert die Zusammenarbeit der Ärzte. Jeder an der Behandlung beteiligte Arzt kann so jederzeit kontrollieren, wie der aktuelle Stand bei seinem speziellen Wundproblem ist. Die Therapien werden langfristig dokumentiert und ausgewertet, um festzustellen, ob die gewählte Behandlungsmethode tatsächlich zum Erfolg führt oder eine weitere Methode angewendet werden muss. Unangenehme Doppeluntersuchungen und wenig Erfolg versprechende Therapien werden somit vermieden. OPTI-MuM hilft dadurch, dass bestehende Wunden schneller abheilen und neue chronische Wunden verhindert werden. Aktiv für die PsychePatienten, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind, erfahren immer wieder, dass die Suche nach einem geeigneten Therapeuten oft schwierig ist. Aufgrund langer Wartezeiten auf einen freien Psychotherapieplatz bleibt es oft dem Zufall überlassen, wann der Patient behandelt werden kann und über welche speziellen Qualifikationen der Psychotherapeut verfügt. Zurzeit bleibt der Patient mit der Bewältigung seiner psychischen Symptomatik zunächst auf sich gestellt. Oft finden nur diejenigen Patienten einen für sie geeigneten Behandlungsplatz, die trotz ihrer Erkrankung über genügend Ausdauer verfügen, lange nach dem passenden Therapeuten zu suchen. Der überweisende Hausarzt erhält anschließend keine Rückmeldung bezüglich der Einschätzung des Psychotherapeutens über das Krankheitsgeschehen. Dadurch kann der Hausarzt wiederum die somatische/medikamentöse Behandlung am Patienten nicht effizient und optimal gestalten. Die „Bünder Forum für Psychologische Beratung, Diagnostik und Psychotherapie GbR“ bietet Patienten ein Programm an, das sich insbesondere darum bemüht, die psychische Symptomatik der Patienten zeitnah zu erfassen. Anschließend soll in Zusammenarbeit mit den Hausärzten schnellstmöglich die geeignete Behandlung gestartet werden. Dadurch, dass die Untersuchung Hilfesuchender zeitnah erfolgt, werden auch Therapien schneller möglich. Der Patient wird an den für ihn passenden Psychotherapeuten vermittelt, so dass die Behandlung schneller verläuft und mit weniger Leidensdruck für die Betroffenen verbunden ist. Unter anderem bietet das Bünder Forum Patienten im Rahmen von OPTI-MuM verschiedene Gruppentrainings zur Soforthilfe an. Hier einige Beispiele: StressbewältigungDieses Gruppentraining richtet sich an Patienten, die zum Beispiel mit dem Burn-Out-Syndrom konfrontiert sind, die ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck haben oder unter depressiven Störungen leiden. AngstbewältigungPatienten, die mit Angst- oder Panikstörungen oder Phobien zu kämpfen haben, wird geholfen, diese Ängste zu bewältigen und im Alltag besser zurecht zu kommen. Training sozialer KompetenzProbleme im Umgang mit anderen Menschen können viele Ursachen haben. Einige sind zum Beispiel Mobbing, Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen oder Zwänge. Hier helfen die speziellen Trainings zur sozialen Kompetenz. SchmerzbewältigungDieses Training richtet sich speziell an Patienten mit chronischen Schmerzen. Erarbeitet werden hier zum Beispiel Entspannungstechniken. Erfahrene Psychologen helfen den Teilnehmern, ihre Schmerzzustände besser einschätzen zu können und sie zu kontrollieren. Die Leistungsfähigkeit im Alltag wird verbessert und der Umgang mit dem Schmerz erleichtert. Konkrete Termine siehe unter Kursangebot im Forum für Gesundheit. Training für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen und deren ElternKindern, die von einer Aufmerksamkeitsstörung oder Hyperaktivität betroffen sind, wird in diesen Trainings geholfen, ihr Verhalten besser zu kontrollieren. Ziel ist, dass diese Kinder sowohl in der Schule als auch in der Familie besser zurechtkommen. Eltern erhalten Hilfestellung für den Umgang mit dem aufmerksamkeitsgestörten Kind und lernen, wie sie ihren Einfluss auf das Kind verstärken können. Serie_NW_Teil_2_-_Psychotherapie.pdf Aktiv gegen KrankenhausangstCirca zehn Prozent der kurzfristigen vollstationären Einweisungen erfolgen ohne einen wirklichen medizinischen Grund. Vielmehr fehlt eine geeignete andere kurzzeitige Betreuungsmöglichkeit für einen Patienten. OPTI-MUM schafft diese fehlende Versorgungsstufe zwischen vollstationärer und ambulanter Versorgung: Kurzfristig betreuungsbedürftige Patienten werden in einer stationären Einrichtung von ihrem Hausarzt versorgt. Für den Patienten bedeutet dies eine Betreuung durch den bereits vertrauten Mediziner für eine maximale Aufenthaltsdauer von vier Tagen. Die Besuche des Hausarztes erfolgen während der üblichen Dienstzeiten und werden im Bedarfsfall nach 19 Uhr von dem kollegialen Notdienst übernommen. Darüber hinaus ist eine telefonische Beratung auf Wunsch möglich. Die Pflegeversorgung stellt das Personal der stationären Einrichtung sicher. Sollte eine längerfristige Betreuung erforderlich sein, leistet der Betreuer Hilfestellung bei der Suche einer geeigneten Versorgungsform. Auch im Falle einer Pflegeplatzbeschaffung oder bei einem notwendigen Übergang in vollstationäre Betreuung wirkt der Hausarzt koordinierend. Somit ist für den Patienten eine fortlaufend sichere Versorgung und Betreuung gewährleistet. Aktiv gegen SchlaganfallJedes Jahr erleiden in Deutschland circa 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Mit steigendem Alter nimmt die Gefahr für einen Schlaganfall stetig zu. Schlaganfälle sind hochgefährlich und führen bei falscher oder verspäteter Behandlung zu schwerwiegenden Folgen. Damit die Zahl der Schlaganfälle im Raum Bünde sinken kann, werden Patienten mit einen erhöhten Schlaganfall-Risiko im Rahmen von OPTI-MuM vom Hausarzt besonders geschult und regelmäßig untersucht. Gezielte Vorsorgeangebote, wie zum Beispiel Ernährungsberatungen, Nichtrauchertrainings oder sporttherapeutische Schulungen helfen Patienten, das Risiko für einen Schlaganfall selbst aktiv zu verringern. Wenn notwendig, organisiert der Hausarzt auch eine spezielle Untersuchung beim Neurologen, Kardiologen oder Phlebologen. Zusätzlich kümmert sich OPTI-MuM um die bestmögliche Versorgung von akuten Schlaganfall-Patienten. Die Behandlung erfordert ein gezielt gesteuertes, rasches Vorgehen. Die gemeinsam mit Rettungsmedizinern erstellte Bünder Rettungscheckliste Schlaganfall sorgt dafür, dass Schlaganfälle von allen medizinischen Fachleuten umgehend erkannt und die Patienten in die für sie passende Klinik eingewiesen werden können. Nach einem Schlaganfall leiden viele Patienten unter starken Beeinträchtigungen, oft sogar unter Behinderungen. Deswegen kümmert sich OPTI-MuM auch um gezielte Rehabilitations-Maßnahmen und die Vermeidung eines erneuten Schlaganfalls. Serie_NW_Teil_4_-_Schlaganfall.pdf Aktiv gegen ProstatakrebsIn den letzten Jahren hat eine dramatische Zunahme von Prostatakrebs stattgefunden. Jedes Jahr werden in Deutschland 28.000 neue Erkrankungen diagnostiziert. Etwa 10 000 Männer sterben pro Jahr an den Folgen eines Prostatakarzinoms. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wie Kontrolle des Prostata-Tumormarkers PSA (prostataspezifisches Antigen) und transrektalen Ultraschall hat sich die Qualität der Diagnostik erheblich verbessert. Das Prostata-Carcinom ist der häufigste urologische Tumor und der zweithäufigste klinisch manifeste Tumor des Mannes. Bei frühzeitiger Diagnosestellung durch optimierte Vorsorgemaßnahmen ist das Prostatacarcinom heute in der Regel mit kurativem Ansatz zu behandeln, d.h., dass z.B. durch OP eine vollständige Heilung des Tumorleidens realistisch ist. Im Umfang der gesetzlichen Krebsvorsorge enthalten ist derzeit lediglich die rektale Abtastung der Prostata, nicht aber die nach übereinstimmender Auffassung der medizinischen Fachgesellschaften zu einer drastisch verbesserten Diagnosesicherheit beitragende Bestimmung des PSA-Wertes und die rektale Sonografie der Vorsteherdrüse. Wir möchten die Früherkennung des Prostata-Ca optimieren. Gleichzeitig sollen Betroffene durch enge Vernetzung im internistisch-onkologischen (stationären) und urologisch-onkologischen Bereich durch regelmäßige Fallbesprechungen (so genannte Tumorboards) eine Verbesserung ihrer Behandlung erfahren.
Aktiv gegen DepressionenDas Erscheinungsbild depressiver Störungen ist zunächst durch das Leitsymptom der Verstimmung geprägt. Der Terminus "Depression" leitet sich vom lateinischen Wort "deprimere" (herunterdrücken, niederdrücken) ab. Die Verstimmung kann unterschiedliche, auch wechselnde Qualitäten wie Niedergeschlagenheit, traurige und ängstliche Gefühlszustände bis hin zur Panik, ein Gefühl der Leere, Gereiztheit, Missmut oder Desinteressiertheit aufweisen. Auch Gefühle der Hilflosigkeit, der Resignation, Erschöpfung, Verzweiflung, Hoffnungs- und Ausweglosigkeit können auftreten. Nach Hochrechnungen der Weltgesundheitsorganisation nehmen Depressionen weltweit zu. Sie werden sich über die nächsten zwei Jahrzehnte zu der Krankheitsgruppe entwickeln, die neben den Herz-Kreislauf-Krankheiten das größte Leiden und die höchsten Kosten verursacht. Das Case-Management Depression von MuM enthält ein konsequentes interdisziplinäres Behandlungsmanagement, das sich an den Leitlinien zur Psychotherapie orientiert. Sieben Jahre dauert es im Durchschnitt, bis ein psychisch oder psychosomatisch kranker Mensch richtig behandelt wird; im Einzelfall werden Patienten sogar 20 Jahre lang falsch versorgt. Die Kosten für diese Fehlversorgung belaufen sich auf ca. 5,3 Mrd. Euro pro Jahr, wovon rund 1,7 Mrd. auf das Gesundheitssystem und 3,6 Mrd. auf die Arbeitgeber entfallen. Mit den richtigen Behandlungskonzepten lassen sich diese Kosten um mehr als die Hälfte senken. Meist handelt es sich um längerfristige Krankheitsfälle (durchschnittliche Erkrankungsdauer: 28,5 Tage). In Deutschland sind ca. 10% der in der hausärztlichen Praxis behandelten Patienten depressiv erkrankt, etwa 4% leiden unter einer schweren Depression. Die ambulante Versorgung psychisch kranker Menschen ist nach wie vor unbefriedigend: ca. ein Drittel der depressiven Erkrankungen bleibt unerkannt; mehr als die Hälfte der Betroffenen werden nicht konsequent behandelt. Im Projekt soll eine zeitnahe Diagnose und adäquate Therapie eine Lebensqualitätsverbesserung bei den Betroffenen erreichen. Was Sie im Projekt erwartet? Der Hausarzt/Facharzt prüft eine Teilnahme am Programm nach Durchführung eines wissenschaftlichen Tests und betreut Sie selbstverständlich medizinisch weiter. Sie erhalten Auskünfte und Terminplanungen von unserem Med. Service Center, dass Ihnen telefonisch jederzeit zur Verfügung steht. In den nächsten zwölf Wochen werden Sie von Ihrem persönlichen Begleiter engmaschig betreut, nehmen wöchentlich an einer Gruppe teil, in der Sie sich gleichfalls Betroffenen austauschen können und erfahren durch sportliche Aktivität wieder positive Lebensenergie. Alle Ärzte und Therapeuten arbeiten Hand in Hand an Ihrem Wohlbefinden. Aktiv gegen KinderübergewichtUntersuchungen belegen, dass bereits zehn bis 18 Prozent aller Kinder unter Übergewicht leiden. Folgen bei besonders schwerwiegenden Gewichtsproblemen sind oftmals Diabetes, Herz- und Gefäßkrankheiten sowie Schäden des Haltungs- und Bewegungsapparates. Neben gesundheitlichen Problemen ergeben sich für übergewichtige Kinder und Jugendliche schnell psychische Belastungen und soziale Einsamkeit. Leider wurde dieser Entwicklung bis vor kurzem keine ausreichende Aufmerksamkeit gewidmet. Krankhaftes Übergewicht – auch Adipositas genannt – wird ausschließlich im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung erfasst. Hilfsangebote, die eine systematische Betreuung bieten, bestanden für die Familien bisher nicht. OPTI-MuM versteht Adipositas als eine chronische Gesundheitsstörung, die ein langfristiges Behandlungs- und Betreuungskonzept erfordert. Über das einjährige Programm OPTI-Fit lernen Betroffene, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten dauerhaft zu verändern mit dem Ziel einer gesunden und andauernden Gewichtsreduktion. Regelmäßige Termine einmal wöchentlich tragen dazu bei, Erlerntes langsam zu festigen und in den Alltag zu transportieren. Eine Kursgruppe von OPTI-Fit umfasst zehn bis zwölf Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Gemeinsam mit Gleichaltrigen lernen die jungen Erwachsenen Schritt für Schritt wie gesunde Ernährung funktioniert, dass Bewegung in der Gruppe Spaß macht und sie finden Wege, die verletzte Seele zu heilen. Unterstützt wird dieser Weg von einer Ernährungsberaterin, einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, einer Sportlehrerin und einem Kinderarzt. Beratungsmöglichkeiten bestehen ebenfalls für die Eltern und Betreuer der betroffenen Kinder. OPTI-Fit_in_der_B_nder_Zeitung.pdf Aktiv gegen SchwachsichtigkeitBei zehn Prozent aller Kleinkinder bestehen Risikofaktoren, die zu einer lebenslangen Sehschwäche führen können, wenn die Probleme nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Besonders Kinder, die zum Beispiel schielen oder nur auf einem Auge kurz- oder weitsichtig sind, sind gefährdet, eine Amblyopie (Schwachsichtigkeit) zu entwickeln. Je früher eine Amblyopie erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Werden betroffene Kinder rechtzeitig therapiert, kann bei 90 Prozent aller Amblyopie-Betroffenen die Sehschärfe so weit normalisiert werden, dass flüssiges Lesen und späteres Autofahren problemlos möglich sind. Bisher kommen nur 20 Prozent der Eltern mit ihren Kindern zum Augenarzt. Beim Kinderarzt gibt es Vorsorgeuntersuchungen, bei denen die Sehschärfe getestet wird. Doch leider hat sich herausgestellt, dass trotz dieser Untersuchungen noch viele Sehschwächen unentdeckt bleiben, weil die Kinder zum Beispiel bei den Tests nicht optimal mitmachen. Eine verlässliche Sehschärfenprüfung gelingt oftmals erst ab dem vierten Lebensjahr, manchmal sogar noch später. OPTI-MuM hilft, das individuell bestmögliche Sehvermögen durch rechtzeitige Prophylaxe bzw. Therapie der Sehschwäche zu erreichen. Kinderärzte und Hausärzte von OPTI-MuM raten Eltern, bei ihren Kindern eine augenärztliche Untersuchung im Alter von 24-36 Monaten durchführen zu lassen. Hier kann dann festgestellt werden, ob bereits Sehprobleme bestehen. Bei Kindern mit erhöhtem Risiko für Schielen oder für Fehlsichtigkeiten oder für erbliche Augenerkrankungen (zum Beispiel bei zu früh geborenen Kindern, Kindern mit Entwicklungsrückstand, Geschwistern oder Kindern von Schielern und stark Fehlsichtigen sowie bei Kindern aus Familien mit bekannten erblichen Augenerkrankungen) ist eine augenärztliche Untersuchung schon mit sechs bis zwölf Monaten sinnvoll. Serie_NW__Teil_6_-_Augenuntersuchung_f_r_Kinder.pdf Aktiv gegen ADHSKinder, die unter einer Aufmerksamkeits- oder Hyperaktivitätsstörung leiden, haben mit vielerlei Problemen zu kämpfen. Sie haben Schwierigkeiten, sich auf etwas zu konzentrieren und zuzuhören, zappeln oft herum und neigen dazu, andere absichtlich zu ärgern. Betroffene Kinder können Spiele oder Aufgaben nicht zu Ende führen und leiden oft unter extremen Stimmungsschwankungen. Das führt sowohl zu Schwierigkeiten bei den schulischen Leistungen als auch im Kontakt zu Gleichaltrigen und in der Familie. Aufgrund ihres Verhaltens werden betroffene Kinder von Klassenkameraden und Erwachsenen häufig abgelehnt und ausgegrenzt. Dies wiederum verstärkt das unruhige und aufsässige Verhalten und versetzt das Kind in einen Teufelskreis. Eltern brauchen dann sehr viel Geduld und oftmals sind sie mit ihrer Kraft am Ende. Das Familienleben wird in vielen Fällen so stark belastet, dass gerade bei den Müttern vermehrt körperliche Beschwerden auftreten. Im Rahmen von OPTI-MuM werden betroffenen Kindern und deren Eltern spezielle Gruppentrainings angeboten. Die Kinder lernen hier, wie sie ihr Verhalten besser kontrollieren können und somit im Alltag mit anderen Menschen besser zurechtkommen. Eltern erfahren, wie sie den Alltag mit einem aufmerksamkeitsgestörten Kind stressfreier gestalten. Gemeinsam mit anderen Eltern betroffener Kinder werden verschiedene Techniken erarbeitet, die helfen, das problematische Verhalten des Kindes zu Hause und in der Schule zu verringern. Nächster Kursstart: 23. August 2006, Informationen und Anmeldung beim Verbund psychotherapeutischer Praxen – Bünder Forum unter: 0700 – 400 – 400 - 04.
Das Angebot wird laufend erweitert. OPTI-MuM_Kinder_1_Kurs_Artikel_Life.doc Aktiv für sichere SchwangerschaftSie möchten sicher sein, dass Mutter und Kind die Schwangerschaft unbeschadet überstehen? Sie wollen Gewissheit, ob Sie an einer Zuckerkrankheit erkrankt sind? Dann nutzen Sie unser kostenloses Testangebot. Fragen Sie Ihren MuM- Hausarzt oder Ihre Frauenärztin. Gestationsdiabetes ist eine besondere Form des Diabetes, die während der Schwangerschaft zum ersten Mal auftritt. Nach der WHO-Klassifikation wird der Gestationsdiabetes (GDM) auch als Typ-4-Diabetes bezeichnet. Bei der Entwicklung eines Gestationsdiabetes spielt das Insulin eine entscheidende Rolle. Es ist dafür verantwortlich, dass Glucose vom Blut in die Zellen gelangt und sorgt so für eine Senkung des Blutzuckerspiegels. Während der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Insulinbedarf bei der Mutter. Das liegt an den Veränderungen des Stoffwechsels, die unter dem Einfluss von Schwangerschaftshormonen stattfinden. Kann die Bauchspeicheldrüse diesen erhöhten Bedarf an Insulin nicht liefern, so entsteht ein Diabetes. Der GDM kommt recht häufig vor. In Deutschland betrifft er ungefähr 20.000 bis 40.000 schwangere Frauen. Das sind bis zu fünf Prozent der Schwangeren. Nach der Geburt reduziert sich der Insulinbedarf erneut. Das ist der Grund dafür, dass in fast allen Fällen der Gestationsdiabetes nach der Schwangerschaft wieder verschwindet. Nur bei ungefähr vier Prozent der Betroffenen bleibt der Diabetes auch nach der Schwangerschaft bestehen. Das Risiko, später an Diabetes zu erkranken, bleibt aber in jedem Fall erhöht. Zwar benötigt jede Frau während der Schwangerschaft mehr Insulin, aber nicht jede Frau entwickelt deshalb einen Diabetes. Besonders aufpassen sollten schwangere Frauen, wenn eine oder mehrere der folgenden Aspekte zutreffen:
Aktiv ambulant operierenDie rasanten Fortschritte in der Medizin machen es möglich: Operationen, die noch vor wenigen Jahren mit einem längeren Krankenhausaufenthalt verbunden waren, können mittlerweile ambulant in einer Praxis durchgeführt werden. Moderne Operationstechniken und schonende Narkosen belasten den Organismus heute weit weniger als früher. So ist die Übernachtung oder der mehrtägige Aufenthalt im Krankenhaus oft überflüssig und der Patient kann nach einem ambulanten Eingriff bereits am Operationstag wieder nach Hause und sich in den eigenen vier Wänden erholen. Experten schätzen, dass mehr als die Hälfte aller chirurgischen Routineeingriffe ambulant vorgenommen werden können. Unsere MuM-Ärzte werden Sie gern beraten, in welchen Fällen es aufgrund moderner Behandlungsmethoden heute durchaus nicht mehr notwendig ist, für eine Operation ein Krankenhaus aufzusuchen. Vertrauen Sie unseren erfahrenen Operateuren! Aktiv für InformationDas Ärztenetz MuM hat gemeinsam mit dem Lukas Krankenhaus eine Vernetzung umgesetzt, die es möglich macht, dass Ihre Untersuchungsbefunde jederzeit und überall zur Verfügung stehen- wenn SIE es wollen. Der Herr der Daten sind Sie! Mit Hilfe Ihrer MuM Karte, mit der Sie den Zugriff auf Ihre Daten gewähren können, hat Ihr behandelnder Arzt schneller Zugriff auf Befunde von Krankenhaus und Kollegen. Er kann sofort im Sinne Ihrer Gesundheit aktiv werden. Machen Sie mit, fragen Sie nach Ihrer Karte. Für Versicherte der IKK und BKK ist diese zusätzliche MuM Leistung kostenfrei! Aktiv gegen ÜbergewichtSie wissen, dass Sie viel zu dick sind und brauchen Unterstützung bei mehr als nur ein paar Kilo? Im Programm Aktiv gegen Übergewicht werden Sie individuell beraten und lernen Menschen kennen, die in einer ähnlichen Lage sind, wie Sie. Außerdem besteht die Möglichkeit, herauszufinden, ob es seelische Gründe gibt, die Ihr Übergewicht bedingen. Ein Bewegungsangebot rundet unser Angebot, Sie beim Verlieren Ihrer Pfunde optimal zu unterstützen, ab. Aktiv für die HerzkranzgefäßeSie leiden unter Bluthochdruck, Übergewicht und/oder Diabetes? Dann besteht erhöhte Gefahr einer Erkrankung Ihrer Herzkranzgefäße. Nutzen Sie unsere Schulung, kostenloses Nordic Walking und Ernährungsberatung, um Ihre Risikofaktoren zu minimieren. Aktiv gegen DarmbeschwerdenIhr Darm funktioniert nicht richtig und Sie haben bisher keine Erklärung dafür gefunden? Lassen Sie sich von unseren MuM Ärzten beraten. Wir werden alles tun, um mit Ihnen herauszufinden, woher Ihre Übelkeit, ihre Verdauungsstörungen oder gar Schmerzen rühren. Auch Nahrungsunverträglichkeiten müssen nicht bedeuten, dass Sie nichts mehr zu sich nehmen können. Nehmen Sie unsere Hilfestellungen an. Aktiv gegen RauchenSie wollen doch schon längst nicht mehr rauchen und fürchten nur, es nicht allein zu schaffen, damit aufzuhören? Unser Rauchfrei-Seminar hilft Ihnen dabei und Ihr Arzt kann Ihnen bei Bedarf Tabletten verordnen, die Ihnen den ersten Entzug leichter machen. Ihre Krankenkasse trägt die Hälfte der Kosten für dieses neue innovative Medikament! Damit Sie nicht Kilos zunehmen, die Sie gar nicht möchten, helfen Ihnen unsere Ernährungsberaterinnen, Ihre Ernährung so umzustellen, dass die zusätzlichen Pfunde erst gar nicht Ihr Problem werden. Sie können es schaffen, nur Mut. Aktiv für KommunikationUnd weil die Leistungen von OPTI-MuM so vielfältig sind, können Sie in den Wartezimmern unserer MuM Praxen und im Lukas Krankenhaus über einen Bildschirm direkt darüber mehr erfahren. So vorinformiert, kann Ihr Arzt Ihre Rückfragen gezielter beantworten. Sprechen Sie ihn einfach darauf an. Aktiv für VorsorgeEngagierte Eltern, die auf eine lückenlose Vorsorge für ihre Kinder Wert legen, mussten bisher aus eigener Tasche für die Früherkennungsuntersuchung U7a U10 und U 11 aufkommen. Ab sofort können Versicherte der Vereinigten IKK und der BKK die Untersuchungen für ihre Kinder kostenlos in Anspruch nehmen. Informationen zur U7a gibt es bei allen Kinderärzten sowie Ärzten mit pädiatrischer Weiterbildung. |
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